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    <title>Erzählungen aus Salla</title>
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    <updated>2013-05-20T17:53:07+00:00</updated>
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        <title>Besuch des Präsidenten Kekkonen</title>
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        <published>2011-01-05T12:53:47+00:00</published>
        <updated>2011-01-05T12:53:47+00:00</updated>
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        <author>
            <name>paula.aspholm@salla.fi (Paula Aspholm-Heimonen)</name>
        </author>
        <content type="html"><![CDATA[
<p>Präsident Urho Kekkonen war ein großer Liebhaber Lapplands und eifrig darauf bedacht, Einheimische bei seinen Besuchen in Salla zu treffen.<br /> Während eines seiner Besuche in Salla, kehrte er bei Vihtori Vuorela ein, um dort Kaffee zu trinken. Die Dame des Hauses hatte sogar eine weiße Tischdecke für den hohen Besuch gebügelt. Als er seinen Kaffee trank, verschüttete Präsident Kekkonen versehentlich etwas auf die weiße Tischdecke. Er entschuldigte sich bei der Frau, die selbstverständlich beschwichtigt reagierte und meinte, es sei ja nichts passiert. <br /> Nach einer Weile geschah dem Gastgeber dasselbe Missgeschick und hinterließ weitere Kaffeeflecken auf dem weißen Tischtuch. Empört begann seine Frau, ihn zu beschimpfen: “Und nun noch so ein Tollpatsch…”<br /> Nichts desto weniger blieb der hohe Besuch bis zum Schluss freundlich.<br /> Es dauerte nicht lange nach dem Besuch, als Vuorela’s Frau ein Päckchen aus der Hauptstadt erhielt und, wer hätte das gedacht, direkt aus dem Büro des Präsidenten.<br /> Das Päckchen beinhaltete zwei weiße Tischtücher mit folgender Notiz: ”Vom ersten Tollpatsch.”</p>]]></content>
        <summary type="html"><![CDATA[
<p>Präsident Urho Kekkonen war ein großer Liebhaber Lapplands und eifrig darauf bedacht, Einheimische bei seinen Besuchen in Salla zu treffen.<br /> Während eines seiner Besuche in Salla, kehrte er bei Vihtori Vuorela ein, um dort Kaffee zu trinken. Die Dame des Hauses hatte sogar eine weiße Tischdecke für den hohen Besuch gebügelt. Als er seinen Kaffee trank, verschüttete Präsident Kekkonen versehentlich etwas auf die weiße Tischdecke. Er entschuldigte sich bei der Frau, die selbstverständlich beschwichtigt reagierte und meinte, es sei ja nichts passiert. <br /> Nach einer Weile geschah dem Gastgeber dasselbe Missgeschick und hinterließ weitere Kaffeeflecken auf dem weißen Tischtuch. Empört begann seine Frau, ihn zu beschimpfen: “Und nun noch so ein Tollpatsch…”<br /> Nichts desto weniger blieb der hohe Besuch bis zum Schluss freundlich.<br /> Es dauerte nicht lange nach dem Besuch, als Vuorela’s Frau ein Päckchen aus der Hauptstadt erhielt und, wer hätte das gedacht, direkt aus dem Büro des Präsidenten.<br /> Das Päckchen beinhaltete zwei weiße Tischtücher mit folgender Notiz: ”Vom ersten Tollpatsch.”</p>]]></summary>
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        <title>Ein Transport von Felsen für die Panzerabwehr-Linie</title>
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        <published>2011-01-05T12:53:45+00:00</published>
        <updated>2011-01-05T12:53:45+00:00</updated>
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            <name>webmaster@loma.salla.fi (ftc)</name>
        </author>
        <content type="html"><![CDATA[
<p>Der in Sarviselkä von Salla lebende Veikko Hämäläinen transportierte mit seinem Kipplaster Felsblöcke für die Panzerabwehrlinie des Stadtzentrums. Dies tat er regelmäßig, angefangen im Herbst 1940 bis April des darauffolgenden Jahres. Zehn weitere Lastwagen bewältigten dieselbe Aufgabe vom Gebiet  Kaunisharju aus – dort, wo sich heute der Rentierpark befindet –, also am Fuße der Bergtundra Sallatunturi, sowie in Hatajavaara. Die meisten Felsblöcke stammten aus der Bergtundra Sallatunturi. Jeder einzelne Felsblock wurde mit bloßen Händen aufgehievt, woraufhin der Lastwagen unter diesen fuhr und sich der Felsblock auf dessen Ladefläche senkte. Falls dieses schwierige Unterfangen auf einem steilen Abhang stattfand, musste man besonders vorsichtig sein. Einmal geschah es an einer äußerst ungünstigen Stelle, direkt neben einem Steilhang, dass Veikko plötzlich das Versagen seiner Bremsen bemerkte. Um den Lastwagen zum Halten zu bringen, musste er diesen seitlich umlenken. Aber als er seinen Laster um die Kurve lenkte, stürzte der dreitonnige Koloss in Seitenlage und rollte schließlich aus.</p>]]></content>
        <summary type="html"><![CDATA[
<p>Der in Sarviselkä von Salla lebende Veikko Hämäläinen transportierte mit seinem Kipplaster Felsblöcke für die Panzerabwehrlinie des Stadtzentrums. Dies tat er regelmäßig, angefangen im Herbst 1940 bis April des darauffolgenden Jahres. Zehn weitere Lastwagen bewältigten dieselbe Aufgabe vom Gebiet  Kaunisharju aus – dort, wo sich heute der Rentierpark befindet –, also am Fuße der Bergtundra Sallatunturi, sowie in Hatajavaara. Die meisten Felsblöcke stammten aus der Bergtundra Sallatunturi. Jeder einzelne Felsblock wurde mit bloßen Händen aufgehievt, woraufhin der Lastwagen unter diesen fuhr und sich der Felsblock auf dessen Ladefläche senkte. Falls dieses schwierige Unterfangen auf einem steilen Abhang stattfand, musste man besonders vorsichtig sein. Einmal geschah es an einer äußerst ungünstigen Stelle, direkt neben einem Steilhang, dass Veikko plötzlich das Versagen seiner Bremsen bemerkte. Um den Lastwagen zum Halten zu bringen, musste er diesen seitlich umlenken. Aber als er seinen Laster um die Kurve lenkte, stürzte der dreitonnige Koloss in Seitenlage und rollte schließlich aus.</p>]]></summary>
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        <title>Woher der Name Murhahaara (Mörder-Abzweigung) kommt</title>
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        <published>2011-01-05T12:53:43+00:00</published>
        <updated>2011-01-05T12:53:43+00:00</updated>
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            <name>paula.aspholm@salla.fi (Paula Aspholm-Heimonen)</name>
        </author>
        <content type="html"><![CDATA[
<p>In den nördlichen Gebieten von Salla, in der Region Tuntsa, gibt es inmitten der Wildnis eine Berghütte mit dem Namen Murhahaara (Mörder-Abzweigung). Über mehrere Jahrhunderte hinweg wurde darüber gemunkelt, dass es in der Hütte spukt. Man kann im Gästebuch der Hütte schwarz auf weiß die Warnungen der ehemaligen Gäste lesen, die davor warnten, hier die Nacht zu verbringen, denn Geister würden in den Nachtstunden hier erscheinen. Die Erzählung, welche hinter dem Namen der Hütte steckt, sowie der nahegelegene Fluss geben Aufschluss darüber, warum rastlose Seelen noch immer durch diese Gegend geistern.<br /> <br /> ]]></content>
        <summary type="html"><![CDATA[
<p>In den nördlichen Gebieten von Salla, in der Region Tuntsa, gibt es inmitten der Wildnis eine Berghütte mit dem Namen Murhahaara (Mörder-Abzweigung). Über mehrere Jahrhunderte hinweg wurde darüber gemunkelt, dass es in der Hütte spukt. Man kann im Gästebuch der Hütte schwarz auf weiß die Warnungen der ehemaligen Gäste lesen, die davor warnten, hier die Nacht zu verbringen, denn Geister würden in den Nachtstunden hier erscheinen. Die Erzählung, welche hinter dem Namen der Hütte steckt, sowie der nahegelegene Fluss geben Aufschluss darüber, warum rastlose Seelen noch immer durch diese Gegend geistern.<br /> <br /> ]]></summary>
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        <title>Der älteste Ski der Welt</title>
        <link rel="alternate" type="text/html" href="http://loma.salla.fi/de/tales/the_oldest_ski_in_the_world/"/>
        <published>2011-01-05T12:53:41+00:00</published>
        <updated>2011-01-05T12:53:41+00:00</updated>
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            <name>webmaster@loma.salla.fi (ftc)</name>
        </author>
        <content type="html"><![CDATA[
<p>Es geschah im Jahre 1938, als Jaska Repo eine Grube aushob und dabei ein außergewöhnlich aussehendes, baumstumpfartiges Objekt zum Vorschein kam, das seine ganze Aufmerksamkeit weckte. Das Holzobjekt war ungefähr 154 cm lang und ca. 15 cm breit, und seine Form ähnelte jener einer Skispitze. Es war von einem Pflugrad sozusagen geköpft worden, da es sehr morsch und brüchig war. Die Reste des Skis waren bis auf weiteres im Erdboden gelassen worden. Besonderes Interesse weckte der Fund beim Finnischen Nationalmuseum, da es sich anscheinend um den ältesten Ski der Welt handelte. Das Alter des Skis wurde mittels Radiocarbon-Methode ermittelt und ergab, dass dieser aus dem Jahre 3245 v.Chr. stammt. Es handelt sich somit um den ältesten Skifund der Welt,  wobei der Ski über 5000 Jahre alt ist!</p>]]></content>
        <summary type="html"><![CDATA[
<p>Es geschah im Jahre 1938, als Jaska Repo eine Grube aushob und dabei ein außergewöhnlich aussehendes, baumstumpfartiges Objekt zum Vorschein kam, das seine ganze Aufmerksamkeit weckte. Das Holzobjekt war ungefähr 154 cm lang und ca. 15 cm breit, und seine Form ähnelte jener einer Skispitze. Es war von einem Pflugrad sozusagen geköpft worden, da es sehr morsch und brüchig war. Die Reste des Skis waren bis auf weiteres im Erdboden gelassen worden. Besonderes Interesse weckte der Fund beim Finnischen Nationalmuseum, da es sich anscheinend um den ältesten Ski der Welt handelte. Das Alter des Skis wurde mittels Radiocarbon-Methode ermittelt und ergab, dass dieser aus dem Jahre 3245 v.Chr. stammt. Es handelt sich somit um den ältesten Skifund der Welt,  wobei der Ski über 5000 Jahre alt ist!</p>]]></summary>
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        <title>Die ersten Finnischen Weltmeisterschaften im Abfahrtslauf und Slalom</title>
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        <published>2011-01-05T12:53:40+00:00</published>
        <updated>2011-01-05T12:53:40+00:00</updated>
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            <name>webmaster@loma.salla.fi (ftc)</name>
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        <content type="html"><![CDATA[
<p>Der Tourismus hatte bereits 1937 erfolgreich Einzug in Salla gehalten, als die ersten Finnischen Weltmeisterschaften im Abfahrtslauf in der alten Bergtundra von Sallatunturi stattfanden. Es nahmen rund zwanzig Länder teil, darunter die finnischen Klasse-Skifahrer Aarne Valkama und Erkki Penttilä.</p>]]></content>
        <summary type="html"><![CDATA[
<p>Der Tourismus hatte bereits 1937 erfolgreich Einzug in Salla gehalten, als die ersten Finnischen Weltmeisterschaften im Abfahrtslauf in der alten Bergtundra von Sallatunturi stattfanden. Es nahmen rund zwanzig Länder teil, darunter die finnischen Klasse-Skifahrer Aarne Valkama und Erkki Penttilä.</p>]]></summary>
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        <title>Die Feuersbrunst von Tuntsa</title>
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        <published>2011-01-05T12:53:39+00:00</published>
        <updated>2011-01-05T12:53:39+00:00</updated>
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            <name>paula.aspholm@salla.fi (Paula Aspholm-Heimonen)</name>
        </author>
        <content type="html"><![CDATA[
<p>Im Jahre 1960 meinte Gott in seiner Weisheit, dass es bestimmt sei, Teile der Wälder in Tuntsa niederzubrennen. Ich schlief gerade, als Feuerwehrhauptmann Yrjö Tervo mich durch wildes Klopfen am Fenster aus dem Bett holte. Er befahl mir, aufzustehen und mich sofort nach Tuntsa zu begeben, um ein Feuer zu löschen. Mir blieb keine andere Wahl, als mich auf den Weg zu machen. Zunächst suchte ich Kota-Antti auf, wo ich einige Männer zusammensammelte, und gemeinsam begaben wir uns in die Wildnis von Tuntsa. Während unseres Marsches bestiegen wir einen Hügel, von wo aus wir einen weiten Ausblick über das Gebiet hatten. Von unserem Aussichtspunkt aus erkannten wir, dass sowohl der nördliche als auch der nord-östliche Teil des Waldes in Flammen standen. Die Feuersbrunst von Tuntsa zerstörte 10.000 Hektar des heutigen Waldgebietes und insgesamt 20.000 Hektar Land. Der Einsatz von rund 500 Mann war nötig, um das Feuer zu löschen. Die Feuersbrunst von Tuntsa stellt bis heute den größten Waldbrand in Finnland dar. <br /> Kaarlo Niemelä alias Mettä-Kalle.</p>]]></content>
        <summary type="html"><![CDATA[
<p>Im Jahre 1960 meinte Gott in seiner Weisheit, dass es bestimmt sei, Teile der Wälder in Tuntsa niederzubrennen. Ich schlief gerade, als Feuerwehrhauptmann Yrjö Tervo mich durch wildes Klopfen am Fenster aus dem Bett holte. Er befahl mir, aufzustehen und mich sofort nach Tuntsa zu begeben, um ein Feuer zu löschen. Mir blieb keine andere Wahl, als mich auf den Weg zu machen. Zunächst suchte ich Kota-Antti auf, wo ich einige Männer zusammensammelte, und gemeinsam begaben wir uns in die Wildnis von Tuntsa. Während unseres Marsches bestiegen wir einen Hügel, von wo aus wir einen weiten Ausblick über das Gebiet hatten. Von unserem Aussichtspunkt aus erkannten wir, dass sowohl der nördliche als auch der nord-östliche Teil des Waldes in Flammen standen. Die Feuersbrunst von Tuntsa zerstörte 10.000 Hektar des heutigen Waldgebietes und insgesamt 20.000 Hektar Land. Der Einsatz von rund 500 Mann war nötig, um das Feuer zu löschen. Die Feuersbrunst von Tuntsa stellt bis heute den größten Waldbrand in Finnland dar. <br /> Kaarlo Niemelä alias Mettä-Kalle.</p>]]></summary>
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        <title>Nostalgischer Ausflug nach Korja</title>
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        <published>2011-01-05T12:53:37+00:00</published>
        <updated>2011-01-05T12:53:37+00:00</updated>
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            <name>paula.aspholm@salla.fi (Paula Aspholm-Heimonen)</name>
        </author>
        <content type="html"><![CDATA[
<p>Wir befanden uns auf einem nostalgischem Ausflug nach Korja, auf dem wir unsere ehemalige Heimat auf der heutigen Russischen Seite der Grenze besuchten. Bereits auf dem Wege dorthin hatten einige unserer Gruppe ein bisschen gefeiert und andere damit begonnen, ihre Flaschen zu öffnen. Eine der Teilnehmer war Abgeordnete Ulpu Iivari, welche die Rolle der Gastgeberin eingenommen hatte und jeden aufforderte, einen Becher bereitzuhalten. Die Gastgeberin machte die Runde, wobei sie jedem einen kleinen Schluck russischen Cognacs einschenkte. All jenen, die vor den Kriegszeiten in Korja gelebt hatten, schenkte sie doppelt ein. “Für all jene, die einen Schluck eingeschenkt bekamen, ist dies ein willkommener Trinkspruch. Und für all jene, denen doppelt eingeschenkt wurde, ist dies sowohl ein Willkommens-Trinkspruch als auch ein Trinkspruch zu Ehren der Rückkehr in die Heimat unserer Väter.” <br /> Kaarlo Niemelä alias Mettä-Kalle.</p>]]></content>
        <summary type="html"><![CDATA[
<p>Wir befanden uns auf einem nostalgischem Ausflug nach Korja, auf dem wir unsere ehemalige Heimat auf der heutigen Russischen Seite der Grenze besuchten. Bereits auf dem Wege dorthin hatten einige unserer Gruppe ein bisschen gefeiert und andere damit begonnen, ihre Flaschen zu öffnen. Eine der Teilnehmer war Abgeordnete Ulpu Iivari, welche die Rolle der Gastgeberin eingenommen hatte und jeden aufforderte, einen Becher bereitzuhalten. Die Gastgeberin machte die Runde, wobei sie jedem einen kleinen Schluck russischen Cognacs einschenkte. All jenen, die vor den Kriegszeiten in Korja gelebt hatten, schenkte sie doppelt ein. “Für all jene, die einen Schluck eingeschenkt bekamen, ist dies ein willkommener Trinkspruch. Und für all jene, denen doppelt eingeschenkt wurde, ist dies sowohl ein Willkommens-Trinkspruch als auch ein Trinkspruch zu Ehren der Rückkehr in die Heimat unserer Väter.” <br /> Kaarlo Niemelä alias Mettä-Kalle.</p>]]></summary>
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        <title>Die Schwiegermutter auf Rentier-Schlittenfahrt</title>
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        <published>2011-01-05T12:53:34+00:00</published>
        <updated>2011-01-05T12:53:34+00:00</updated>
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            <name>paula.aspholm@salla.fi (Paula Aspholm-Heimonen)</name>
        </author>
        <content type="html"><![CDATA[
<p>Vor einigen Jahren plante eine Familie aus Holland eine Rentier-Schlittenfahrt auf dem Hof des Rentierparks Salla. Mitglieder der Familie waren Mutter und Vater mit ihren Söhnen und Töchtern sowie deren Lebensgefährten. Man könnte auch sagen, dass es sich um eine recht große Familie handelte. <br /> <br /> ]]></content>
        <summary type="html"><![CDATA[
<p>Vor einigen Jahren plante eine Familie aus Holland eine Rentier-Schlittenfahrt auf dem Hof des Rentierparks Salla. Mitglieder der Familie waren Mutter und Vater mit ihren Söhnen und Töchtern sowie deren Lebensgefährten. Man könnte auch sagen, dass es sich um eine recht große Familie handelte. <br /> <br /> ]]></summary>
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        <title>Ich vergaß, auf den Abzug zu drücken</title>
        <link rel="alternate" type="text/html" href="http://loma.salla.fi/de/tales/forgetting_to_pull_the_trigger/"/>
        <published>2011-01-05T12:53:32+00:00</published>
        <updated>2011-01-05T12:53:32+00:00</updated>
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            <name>webmaster@loma.salla.fi (ftc)</name>
        </author>
        <content type="html"><![CDATA[
<p>In den 70er Jahren machten sich zwei erfahrene Jäger auf den Weg von der Kirche in Salla nach Tuntsa, um während der Jagdsaison im Frühling einen Bären zu erlegen. Während sie so marschierten, führten die beiden folgende Unterhaltung: <br /> <br /> ]]></content>
        <summary type="html"><![CDATA[
<p>In den 70er Jahren machten sich zwei erfahrene Jäger auf den Weg von der Kirche in Salla nach Tuntsa, um während der Jagdsaison im Frühling einen Bären zu erlegen. Während sie so marschierten, führten die beiden folgende Unterhaltung: <br /> <br /> ]]></summary>
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        <title>Eine schmerzliche Aufgabe</title>
        <link rel="alternate" type="text/html" href="http://loma.salla.fi/de/tales/1194354994/"/>
        <published>2011-01-05T12:53:30+00:00</published>
        <updated>2011-01-05T12:53:30+00:00</updated>
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            <name>paula.aspholm@salla.fi (Paula Aspholm-Heimonen)</name>
        </author>
        <content type="html"><![CDATA[
<p>Der Winterkrieg war ausgebrochen. Wir wählten etwa ein Dutzend von Männern aus, die mit der Geleitung und Führung von Mensch und Vieh beauftragt waren, über die Savukoski Straße in Richtung Westen zu flüchten. In Kotala mussten wir die Rinder im Stall erschießen, da wir sie nicht mehr mitnehmen konnten. Beim Verlassen von Kotala setzten die Soldaten sofort die Gebäude in Brand. Alles musste dem Erdboden gleichgemacht werden; nichts durfte dem Feind zurückgelassen werden, was für ihn von Nutzen gewesen wäre. Sogar das zerkleinerte Brennholz wurde vernichtet. Es war eine schmerzliche Erfahrung für viele Bauern und deren Frauen, da sie wussten, dass in Kürze ihr gesamtes Hab und Gut dem Erdboden gleichgemacht werden würde. <br /> Kaarlo Niemelä alias Mettä-Kalle.</p>]]></content>
        <summary type="html"><![CDATA[
<p>Der Winterkrieg war ausgebrochen. Wir wählten etwa ein Dutzend von Männern aus, die mit der Geleitung und Führung von Mensch und Vieh beauftragt waren, über die Savukoski Straße in Richtung Westen zu flüchten. In Kotala mussten wir die Rinder im Stall erschießen, da wir sie nicht mehr mitnehmen konnten. Beim Verlassen von Kotala setzten die Soldaten sofort die Gebäude in Brand. Alles musste dem Erdboden gleichgemacht werden; nichts durfte dem Feind zurückgelassen werden, was für ihn von Nutzen gewesen wäre. Sogar das zerkleinerte Brennholz wurde vernichtet. Es war eine schmerzliche Erfahrung für viele Bauern und deren Frauen, da sie wussten, dass in Kürze ihr gesamtes Hab und Gut dem Erdboden gleichgemacht werden würde. <br /> Kaarlo Niemelä alias Mettä-Kalle.</p>]]></summary>
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